KFZ-Sachverständiger oft unverzichtbar

Viele mussten die leidvolle Erfahrung schon machen. Man ist unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Schon stellt sich die Frage, wie man sich am Besten verhält ?

Die Leistungen des KFZ-Sachverständigen

Der direkte Weg sollte immer zum KFZ-Sachverständigen führen. Dieser ist nicht nur in der Lage, den entstandenen Schaden zu begutachten, sondern sorgt auch für weitere, geldwerte Feststellungen, wie z.B. die Bewertung einer Wertminderung, die Feststellung der Reparaturdauer und auch im Zweifel im Falle des Totalschadens die Bezifferung des Wiederbeschaffungswertes und des Fahrzeugrestwertes. Diese Bewertung wird mittels eines Gutachtens schriftlich ausgefertigt und dient dem Geschädigten zur Geltendmachung seiner Schadensersatzansprüche.

Wer bezahlt den KFZ-Sachverständigen

Ein KFZ-Sachverständiger erteilt in Verbindung mit der Überreichung des Sachverständigengutachtens seine Gebührenrechnung. Der Geschädigte als Auftraggeber ist zunächst vorleistungspflichtig, der Schädiger hat die diesbezüglichen Kosten allerdings im Rahmen des Schadensersatzes zu übernehmen. Im Regelfalle wird also die Gebührenrechnung des Sachverständigen gemeinsam mit den übrigen Schadenspositionen an die gegnerische KFZ-Haftpflichtversichérung weitergeleitet und von dieser auch unmittelbar an den KFZ-Sachverständigen erstattet, welcher zuvor mittels Abtretungserklärung dafür gesorgt hat, dass der Geschädigte auch die Sachverständigenkosten in eigenem Namen geltend machen kann.

Details zu den geldwerten Feststellungen des KFZ-Sachverständigen

Mittels Feststellung der Reparaturdauer ermöglicht der KFZ-Sachverständige dem Geschädigten, Ansprüche auf Nutzungskosten für einen Mietwagen oder aber bei Nichtnutzung eines Ersatzfahrzeuges eine Nutzungsausfallentschädigung geltend zu machen, die für die Standzeit des beschädigten Fahrzeuges in der Werkstatt, mithin die Nichtnutzbarkeit, anfällt.

Die konkrete Angabe einer Wertminderung, ein weiterer Nebenanspruch des Geschädigten, kommt bei bis zu fünf Jahre alten PKW in Betracht. Sie ist durch den Gesichtspunkt getragen, dass der Geschädigte zukünftig darauf hinweisen muss, dass sein Fahrzeug ein Unfallwagen ist, was mitunter den Wiederverkaufserlös sehr beeinträchtigt.

Der KFZ-Sachverständige kann im Falle des Totalschadens für eine Bewertung des Wiederbeschaffungswertes und der Wiederbeschaffungsdauer sorgen. Zur Wiederbeschaffungsdauer gilt, dass diese wiederum einen Anhaltspunkt für die geltend zu machenden Mietwagenkosten/Nutzungsausfallentschädigungsbeträge bietet.

Der KFZ-Sachverständige sorgt also mit verbindlicher Feststellung aller Schadenspositionen für bares Geld, anders als etwa der schlichte Werkstatt-Kostenvoranschlag, welcher die vorerwähnten Nebenansprüche nicht beinhaltet. Auf diese Art und Weise-gegebenenfalls noch in Verbindung mit einem guten Schadensmanagement durch eine geeignete Rechtsanwaltskanzlei (nebenbei, auch diese Kosten muss der Unfallverursacher tragen)-erzielt der Geschädigte einen höheren Schadensersatzerlös.

Der Weg zum KFZ-Sachverständigen

Entgegen einer sich inzwischen eingebürgerten Zurückhaltung, ist demütiges Verhalten gegenüber der gegnerischen KFZ-Versicherung fehl am Platze. Man muss nicht auf sich allein gestellt mit dieser laienhaft Verhandlungen führen und sich etwa auf einen Versicherungs-Haussachverständigen einlassen, welcher tendenziell parteiisch ist und den Schaden drücken will. Vielmehr sollte man sich aus dem Internet oder den gelben Seiten oder auch durch Anfrage bei einer anerkannten Sachverständigen-Dachorganisation den örtlich und sachlich geeigneten KFZ-Sachverständigen frei auswählen. Der Sachverständige fertigt das Sachverständigengutachten an-danach hat man in Verbindung mit einem fähigen Verkehrsanwalt als Vertreter erstens nichts mit der oftmals schwierigen Korrespondenz zu tun, zum Zweiten sorgt der Sachverständige für eine sichere Basis zur Bezifferung und Durchsetzung der eigenen Ansprüche.

Viele mussten die leidvolle Erfahrung schon machen. Man ist unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Schon stellt sich die Frage, wie man sich am Besten verhält ?

Die Leistungen des KFZ-Sachverständigen

Der direkte Weg sollte immer zum KFZ-Sachverständigen führen. Dieser ist nicht nur in der Lage, den entstandenen Schaden zu begutachten, sondern sorgt auch für weitere, geldwerte Feststellungen, wie z.B. die Bewertung einer Wertminderung, die Feststellung der Reparaturdauer und auch im Zweifel im Falle des Totalschadens die Bezifferung des Wiederbeschaffungswertes und des Fahrzeugrestwertes. Diese Bewertung wird mittels eines Gutachtens schriftlich ausgefertigt und dient dem Geschädigten zur Geltendmachung seiner Schadensersatzansprüche.

Wer bezahlt den KFZ-Sachverständigen

Ein KFZ-Sachverständiger erteilt in Verbindung mit der Überreichung des Sachverständigengutachtens seine Gebührenrechnung. Der Geschädigte als Auftraggeber ist zunächst vorleistungspflichtig, der Schädiger hat die diesbezüglichen Kosten allerdings im Rahmen des Schadensersatzes zu übernehmen. Im Regelfalle wird also die Gebührenrechnung des Sachverständigen gemeinsam mit den übrigen Schadenspositionen an die gegnerische KFZ-Haftpflichtversichérung weitergeleitet und von dieser auch unmittelbar an den KFZ-Sachverständigen erstattet, welcher zuvor mittels Abtretungserklärung dafür gesorgt hat, dass der Geschädigte auch die Sachverständigenkosten in eigenem Namen geltend machen kann.

Details zu den geldwerten Feststellungen des KFZ-Sachverständigen

Mittels Feststellung der Reparaturdauer ermöglicht der KFZ-Sachverständige dem Geschädigten, Ansprüche auf Nutzungskosten für einen Mietwagen oder aber bei Nichtnutzung eines Ersatzfahrzeuges eine Nutzungsausfallentschädigung geltend zu machen, die für die Standzeit des beschädigten Fahrzeuges in der Werkstatt, mithin die Nichtnutzbarkeit, anfällt.

Die konkrete Angabe einer Wertminderung, ein weiterer Nebenanspruch des Geschädigten, kommt bei bis zu fünf Jahre alten PKW in Betracht. Sie ist durch den Gesichtspunkt getragen, dass der Geschädigte zukünftig darauf hinweisen muss, dass sein Fahrzeug ein Unfallwagen ist, was mitunter den Wiederverkaufserlös sehr beeinträchtigt.

Der KFZ-Sachverständige kann im Falle des Totalschadens für eine Bewertung des Wiederbeschaffungswertes und der Wiederbeschaffungsdauer sorgen. Zur Wiederbeschaffungsdauer gilt, dass diese wiederum einen Anhaltspunkt für die geltend zu machenden Mietwagenkosten/Nutzungsausfallentschädigungsbeträge bietet.

Der KFZ-Sachverständige sorgt also mit verbindlicher Feststellung aller Schadenspositionen für bares Geld, anders als etwa der schlichte Werkstatt-Kostenvoranschlag, welcher die vorerwähnten Nebenansprüche nicht beinhaltet. Auf diese Art und Weise-gegebenenfalls noch in Verbindung mit einem guten Schadensmanagement durch eine geeignete Rechtsanwaltskanzlei (nebenbei, auch diese Kosten muss der Unfallverursacher tragen)-erzielt der Geschädigte einen höheren Schadensersatzerlös.

Der Weg zum KFZ-Sachverständigen

Entgegen einer sich inzwischen eingebürgerten Zurückhaltung, ist demütiges Verhalten gegenüber der gegnerischen KFZ-Versicherung fehl am Platze. Man muss nicht auf sich allein gestellt mit dieser laienhaft Verhandlungen führen und sich etwa auf einen Versicherungs-Haussachverständigen einlassen, welcher tendenziell parteiisch ist und den Schaden drücken will. Vielmehr sollte man sich aus dem Internet oder den gelben Seiten oder auch durch Anfrage bei einer anerkannten Sachverständigen-Dachorganisation den örtlich und sachlich geeigneten KFZ-Sachverständigen frei auswählen. Der Sachverständige fertigt das Sachverständigengutachten an-danach hat man in Verbindung mit einem fähigen Verkehrsanwalt als Vertreter erstens nichts mit der oftmals schwierigen Korrespondenz zu tun, zum Zweiten sorgt der Sachverständige für eine sichere Basis zur Bezifferung und Durchsetzung der eigenen Ansprüche.