Der Lotus Elise im Test

Der Sportwagen „Elise“ von Lotus, ist ein Roadster. Er ist wunderbar zu fahren und aufgrund von wenig Luxus, im Inneren des Wagens, nicht teuer. Man kann ihn mit dem Porsche 911 vergleichen. Die erste Serie von Elise, wurde vom Jahr 1996 bis zum Jahr 2000 produziert. Der große Vorteil dieses Autos ist sein leichtes Gewicht. Mit einem Leergewicht von nur 770 Kilogramm, einer Länge von 3726 mm, einer Breite von 1701 mm und einer Höhe von 1201 mm, ist dieser Lotus ein perfekter Roadster.

Das am öftesten gebaute Modell der Serie, war die Elise 111. Ab dem ersten Tag hat sich dieses Auto sehr gut verkauft, deshalb wurden verschiedene, weitere Modelle gebaut. Mit dem leichten aber leistungsstarken 1,8 Liter Motor punktete das Auto auch mit Leistung. Auf 122 PS konnte sich der Käufer der Serie 111 freuen.

Kleiner Preis, wenig Luxus
Der Bau des Lotus Elise war ein Geniestreich vom englischen Autowerk Lotus Cars. Mit der Idee einen leichten Sportwagen ohne Luxus in Serie zu bringen, rettete das Bestehen dieses Autowerks. Mit keiner anderen Serie macht Lotus mehr Geld. Das ist auch kein Wunder, denn der Sportwagen ist nicht nur schön anzusehen, günstig und Leistungsstark, besonders das Fahrgefühl überzeugt. Mit lupenreiner Fahrdynamik macht dieses Auto selbst einem Porschefahrer spaß.
Der größte Vorteil des Lotus Elise, ist der Verzicht auf luxuriösen Schnick Snack. So konnte der Hersteller das Auto auch zu einem günstigen Preis anbieten. Ein Gefährt, welches rein zum Fahrspaß konstruiert worden ist. Es ist ein Cabriolet mit zwei Türen und zwei Sitzplätzen. Der Heckmotor mit vier Zylindern, einem Hubraum von 1796 Kubikzentimeter und einer Leistung von 122 PS, bringt die notwendige Leistung bei 5500 Umdrehungen pro Minute.

Das Schaltgetriebe hat sechs Gänge und man bringt den Lotus in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Elise erreicht 211 km/h als Höchstgeschwindigkeit. Nach Wunsch kann ABS im Auto installiert werden. Frontairbags sind serienmäßig im Auto vorhanden. Es verbraucht 6,9 Liter Super auf hundert Kilometer. Die CO2 Emission liegt bei 165,6 CO2 g/km.
Bei einem Neukauf des Wagen und der Abschließung einer Versicherung, ist es ratsam die kosten bei verschiedenen Versicherungsanstalten zu vergleichen. Man kann Kfz Autoversicherungen hier berechnen lassen. Bei einem Roadster muss man einen höheren Versicherungsbeitrag zahlen als bei Autos mit weniger PS unter der Haube. Deshalb zahlt es sich aus, sich zu erkundigen. Damit kann man einige hundert Euro pro Jahr sparen.